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A piedi fino in vetta







Il Monte San Giorgio si situa tra i bracci meridionali (Porto Ceresio e Riva San Vitale) del Lago di Lugano.

Ha un'altezza di 1'097 metri e dalla sua vetta si gode un incantevole panorama.
Con lo sguardo rivolto a nord-ovest, la vista spazia sul Lago di Lugano - in particolare sulla zona di Morcote – con il Monte Lema e la catena delle Alpi sullo sfondo.
Se ci si rivolge ad est gli occhi incontrano la ripida fiancata del Generoso, mentre a meridione la vista si distende sulla pianura lombarda.

Una rete di sentieri capillare collega i diversi comuni che compongono la cosiddetta regione del San Giorgio.
Partendo da Riva San Vitale, raggiungere la cima è sicuramente impegnativo (3 ore), ma lo splendido panorama della vetta ripaga certamente l’escursionista per la fatica profusa.
Il sentiero più conosciuto è quello che inizia in località Comavalle, dalla Chiesa di Santa Croce si sale verso via San Giorgio e si prosegue poi per il sentiero segnalato fino alla vetta. È altrimenti possibile raggiungere la cima anche salendo dal Rocul oppure dal sentiero che parte dalla località Valserrata.
Sul percorso si può scendere all’Alpe Albio per poi passare dal Rocul, la palestra all’aria aperta di Riva San Vitale.
Per i meno allenati è consigliabile salire al monte San Giorgio da Brusino Arsizio, con una comoda funivia, si arriva al punto panoramico del Serpiano (650 m.).
È poi possibile proseguire a piedi dal ristorante Funivia, percorrendo un comodo sentiero, e raggiungere in circa 30 minuti l'Alpe di Brusino.
Dall’Alpe, in circa un’ora e mezza si raggiunge la vetta del monte.

Sulla vetta vi è un rifugio come pure una chiesetta, bisogna sapere che nel corso del tredicesimo secolo viveva in una grotta sulle pendici del Monte San Giorgio il Beato Manfredo di Settala, un eremita, al quale sono attribuiti numerosi miracoli e le cui spoglie sono custodite nella chiesa Parrocchiale di Riva San Vitale, nella quale è pure possibile ammirare i grandiosi dipinti a lui dedicati. Il Beato viene festeggiato e ricordato ogni anno il 27 gennaio.
Il Monte San Giorgio è inoltre internazionalmente noto per i suoi fossili risalenti al triassico medio, e nel mese di luglio del 2003 è entrato a far parte del patrimonio mondiale dell'UNESCO.


Ausflüge und Wanderungen
Zum Gipfel des Monte San Giorgio

Der Monte San Giorgio liegt inmitten der südlichsten Verzweigung des Luganer Sees.
Bekannt auch als „Berg der Saurier, schenkt er uns Einblicke in die Urzeit, weshalb er seit 2003 zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Die Funde dieser Gegend gelten als wichtigste Zeugen des Meereslebens aus der Zeit der Trias. Einen Teil der gut erhaltenen Fossilien kann man im Fossilienmuseum von Meride besichtigen, andere (sogar bis zu einer Länge von sechst Metern) befinden sich im „Paläontologischen Museum“ in Zürich.
Einmal den 1097 Meter hohen Gipfel erklommen kommt jeder in den Genuss einer traumhaften Panoramasicht: Ein Blick in nord-westliche Richtung lohnt sich schon allein wegen der Aussicht auf die malerische Kulisse von Morcote. Aristokratisch anmutende Villen verzieren dort die sonst grün bewaldeten Hänge. Lässt man seinen Blick über den Luganer See mit all seinen Verzweigungen schweifen scheint er einem zu Füssen zu liegen, während sich am Horizont der Gipfel des Monte Lema und die Silhouette der Alpen abzeichnen. Auf der süd-östlichen Bergseite reiht sich die imposante Bergkette des Monte Generosos auf, welche in südlicher Richtung in die italienische Ebene der Lombardei ausläuft.
Doch diese Aussicht will verdient sein: Ein Netz von großen und kleinen Wanderwegen verbindet die verschiedenen Ortschaften, die auf und um den San Giorgio zu finden sind. Von Riva San Vitale aus ist der Aufstieg zum Gipfel beschwerlich und dauert ca. 3 Stunden. Er führt durch ein wunderschönes Waldgebiet, welches vielen seltenen Pflanzen- und Tierarten ein Zuhause gibt. Der bekannteste Wanderweg beginnt mit der „Via Santa Croce“ bei der kleinen Kirche mit gleichem Namen. Sie ist eine Hinterlassenschaft der Familie Della Croce. Ein alternativer Aufstieg führt über die Anhöhe „Rocul“ und die „Alpe Albio“, die man über die „Via Valserrata“ am Eingang des Ortes oder über die „Via alle Pianche“ in der Nähe des Friedhofes erreicht. Für weniger trainierte Wanderer bietet sich die Auffahrt mit der Seilbahn an. Bequem erreicht man von der Talstation in Brusino Arsizio die Aussichtsterrasse der Gipfelstation „Serpiano“ auf 650 m. Während der Fahrt zeigt sich die atemberaubende und unbeschreibliche Landschaft in jedem Augenblick anders. Vom Restaurant „Funivia“ aus, gelangt man über einen einfachen Wanderweg nach ca. 30 Gehminuten zur Alm von Brusino und kann nach einer weiteren Stunde den Gipfel des Berges erreichen. Die Wanderwege sind mit tausend Jahre alten, hohlstämmigen Kastanienbäumen gesäumt. Auf dem Gipfel befinden sich eine Kapelle und eine alte Steinhütte als Unterkunft. Wissenswert ist, dass im 13. Jahrhundert ein katholischer Einsiedler aus Mailand in einer Höhle der Berghänge lebte: „Il Beato Manfredo di Settala“. Er war bekannt für seine vielen Wunder, weshalb er als Schutzpatron von Riva San Vitale gilt. Sein Leichnam wird in der Chiesa Parrocchiale, der Pfarrkirche von Riva San Vitale, aufbewahrt. Dort kann man ihn, so wie eine ganze Reihe ihm gewidmeter Gemälde, besichtigen. Der Jahrestag dieses glückselig gesprochenen Gottesmannes, der 27. Januar, wird am darauf folgenden Wochenende mit einem Straßenfest gefeiert. Bis zum heutigen Tag bekommt jeder Haushalt von der Patriziato, ein Brot geschenkt, um eines Wunders zu gedenken, nach welchem der „Heilige Manfred“ während einer Hungersnot durch Gebet, Steine im Ofen zu Brot verwandelt haben soll, um es armen Müttern für ihre Kinder zu geben.

 

 

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